Es war eine Premiere: Zum ersten Mal in der 27-jährigen Historie fand der Sponsorenabend nicht während der Turnierwoche statt, sondern kurz vorher. Es war so etwas wie die symbolische Festigung der Umbenennung von Wilhelmshöhe Open in Glinicke Open. Denn der Ort mit seinem wunderbaren Ambiente passte bestens in die neue Ausrichtung des Turniers: der Messinghof, eines der ältesten Gebäude in Kassel, das ebenso eng mit dem Namen Peter Glinicke verbunden ist wie die Geschichte des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896, dessen Vorsitzender er in den 70er-Jahren war und den Bau des Clubhauses des KTC maßgeblich mit initiiert hat.
Bei hochsommerlichen Temperaturen und den kulinarischen Genüssen der fliegenden Köche (die auch bei den Glinicke Open das Catering übernehmen) stimmten sich die Sponsoren, Partner, Unterstützer gemeinsam mit dem Organisationsteam auf die Tenniswoche ein. Mehr als 100 Gäste wurden von Fabian Hottenrott, Geschäftsführer des Porsche Zentrum Kassel, und dem KTC-Vorsitzenden Niklas Nebelung begrüßt, die beide die Bedeutung des höchstdotierten deutschen Herren-Turniers im Rahmen von World Tennis und DTB Internationals presented by Wilson (30.000 Dollar Preisgeld) für Kassel und die Region hervorhoben.
Moderatorin Malena Walter blickte anschließend gemeinsam mit Turnierdirektor Eberhard Engelmann und Organisationsleiter Jan Philip Leupold auf das Turnier vom 6. bis 12. Juli auf den „Prinzenplätzen“ an der Burgfeldstraße.
Die Vorfreude auf die Premiere der Glinicke Open mit Weltklasse-Tennis und einem attraktiven Rahmenprogramm war schon überall zu spüren.
Fotos: Dieter Schachtschneider
















































